HomeemporiaHistorie
select language/region

Mit vereinten Kräften

emporia ist ein eigentümergeführtes Unternehmen

Mit Herz und Verstand

Kommunikation einfach machen ľ mit den Mobiltelefonen von emporia.

Mit Erfolg

Vertreten in über 30 Ländern weltweit:
Die emporia Telecom.

In Linz beginnt’s.

1991 gründet Albert Fellner in Linz emporia Telecom. 2003 steigt Eveline Pupeter in die Geschäftsführung mit ein und leitet heute das Europageschäft sowie die Bereiche Logistik und Vertrieb.

Seit 2001 spezialisiert sich das Unternehmen auf die Mobilkommunikation für ältere Menschen. Dass es damit in eine Marktlücke mit steigender Nachfrage vorgestoßen ist, zeigt die anschließende Erfolgsgeschichte. Heute steht emporia als Synonym für einfache, barrierefreie Kommunikation, ist in 30 Ländern aktiv und damit Marktführer im Bereich Seniorenhandys.

Seit 2011 berät ein hochkarätig bestetzes Advisory Board die Geschäftsführung bei wichtigen Entscheidungen. Der Expertenrat besteht aus Robert Bauer von der Universität Linz, John Clarkson von der Universität Cambridge und Boris Nemšić. Die Experten aus dem Bereich der Telekommunikation, der universitären Forschung im Bereich Inclusive Design und der interdisziplinären Organisationsentwicklung begleiten emporia mit ihrer Erfahrung und ihrem fachlichen Know-How in die Zukunft.

   

 

 

Warum bei emporia weniger mehr ist.

Angefangen hat alles damit, dass Herr Fellner seiner Mutter vor einigen Jahren ein Handy schenkte und ihr von da an jedes Wochenende erklärte, wie sie damit telefonieren kann. Nach einiger Zeit erkannte er, dass es nicht an seiner Mutter lag, die nicht verstand. Sondern am Telefon, mit dem man vor lauter Multifunktionalität kaum mehr telefonieren konnte.

 

So kam Fellner auf die Idee, ein Mobiltelefon zu entwickeln, das speziell auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten ist, die einfach telefonieren wollen. Die keinen Wert auf zahlreiche Funktionen, kleine Displays oder Internetzugang legen.

 

Mittlerweile sind es viele Menschen – und bei Weitem nicht nur ältere – die sich Alternativlösungen in einer immer komplexer und technoider werdenden Welt wünschen. Das heißt Geräte, die schnell und intuitiv zu bedienen sind und sich nicht in unzähligen Optionen verlieren. Diesen Trend hat emporia früh erkannt und sich der barrierefreien Kommunikation gewidmet. Damit niemand ausgeschlossen wird.

 

Das Betriebserfolgsgeheimnis.

Eigens für die Entwicklung solcher Mobiltelefone hat Albert Fellner in seinem Unternehmen eine Forschungsabteilung geschaffen. Unter seiner Leitung arbeiten hier etwa ein Drittel der ca. 130 Mitarbeiter/innen und nutzen die moderne Technik dazu, komplexe Vorgänge zu vereinfachen. Dabei liegt der Fokus zu 100 Prozent auf den Kundenwünschen. Und dank der kurzen Entscheidungswege ist es möglich, schnell und flexibel auf Entwicklungen zu reagieren. Sicher ein Punkt, der den Erfolg von emporia ausmacht.